Reizstromtherapie

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Was ist die Reizstromtherapie?

Als Reizstromtherapie wird eine Form des Elektroverfahrens bezeichnet, bei welcher Impulsströme (Gleichstrom oder niederfrequente Wechselströme) therapeutisch eingesetzt werden.

Konventionelle Anwendung

Mit Hilfe der Reizstromtherapie wird insbesondere eine geschwächte Muskulatur durch schwachen Reizstrom (1 bis 1000 Hz) zur Kontraktionstätigkeit (Zusammenziehen) stimuliert. Zudem wird das Verfahren bei Muskelverhärtungen, Schmerzzuständen und Durchblutungsstörungen angewandt. Eine besondere Form der Reizstromtherapie ist die Transkutane Elektrische Nervenstimulation (TENS), die insbesondere bei Neuralgien (Schmerzzustände im Bereich sensibler Nerven) und tumorbedingten Schmerzen eingesetzt wird.

Darüber hinaus stellt ein Herzschrittmacher, durch welchen das Myokard (Herzmuskel) fortlaufend und gezielt durch Reizstromstöße stimuliert und entsprechend die Funktionsfähigkeit des Herzen gewährleistet wird, eine sehr häufig anzutreffende Form der Reizstromtherapie dar.

Funktion, Wirkung und Ziele der konventionellen Reizstromtherapie

Die Reizstromtherapie wird in aller Regel bei geschwächter Muskulatur, Gewebe- und/oder Muskelatrophie (Schwund von Muskulatur bzw. Gewebe), Durchblutungsstörungen, Neuralgien, Ischialgien (Ischiasnervreizung), Arthrosen, Sehnenscheidenentzündung, Inkontinenz und posttraumatischen Schmerzsymptomen und auch in der Sportmedizin angewandt.

Hierbei nutzt die Reizstromtherapie wie jede Form der Elektrotherapie die prinzipielle Leitfähigkeit des menschlichen Organismus, die insbesondere vom Blut, Urin sowie der Lymph- und Gehirnflüssigkeit und den Organen und der Muskulatur gewährleistet wird. Durch elektrische Reize sollen nervale Reaktionen hervorgerufen werden, die neben der Reizwirkung auf die Muskulatur auch zur Reduzierung von Schmerzen (analgetische Wirkung) und zur Verbesserung der Durchblutung (hyperämisierende Wirkung) beitragen können.

Im Rahmen der Reizstromtherapie kommen Schwellströme in amplitudenmodulierten Impulsfolgen zum Einsatz. Die spezifisch eingesetzte Stromstärke, Impulsdauer und -frequenz wird in Abhängigkeit von der individuell vorliegender Erkrankung und Krankheitsstadium gewählt. Der zu behandelnde Muskel wird hierbei über auf die Haut des Betroffenen angebrachte Elektroden indirekt durch eine elektrische Stimulierung des den Muskel versorgenden motorischen Nerven zur Kontraktionstätigkeit angeregt, indem die natürliche nervale Innervation imitiert wird.

Durch diadynamische Impulse (Wechselströme mit unterschiedlicher Frequenz bei gleichzeitigem Einsatz galvanischer Ströme) wird eine analgetische Wirkung bei Schmerzsymptomen, rheumatischen Erkrankungen oder akuten traumatisch bedingten Beschwerden erzielt. Dabei wird angenommen, dass durch die niederfrequenten Ströme das Ionenmilieu an den Membranen so modifiziert wird, dass die Reizleitung in den sensiblen Nerven beeinflusst und entsprechend eine analgetische Wirkung erzielt wird.

Die Reizströme stimulieren zudem die vasomotorischen (die Bewegung der Blutgefäße betreffenden) vegetativen Nervenfasern. Im therapierten Areal kann eine Gefäßerweiterung (Vasodilation) und somit eine hyperämisierende Wirkung induziert werden. Darüber hinaus können reflektorisch verspannte (durch Schmerzen ruhiggestellte) Muskeln durch direkte Reizströme detonisiert (entspannt) werden.

Die Wirkung der Reizstromtherapie zur Erhöhung von Muskelkraft sowie -ausdauer im Rahmen eines Muskelaufbautrainings wird kontrovers diskutiert, konnte allerdings bislang nicht anhand wissenschaftlicher Studien eindeutig bestätigt werden.

Neuere Entdeckungen und Anwendungen der Reizstromtherapie

Im letzten Jahrhundert waren zwei Personen massgeblich an der Forschung und Weiterentwicklung der Möglichkeiten der Reizstromtherapie beteilgt - Royal Raymond Rife und Frau Dr. Hulda Clark. Hulda Clark ist vor allem durch ihre Thesen bezüglich der Entstehung und Behandlung von Krebs bekannt geworden.

Einerseits hat man entdeckt, dass Viren und Bakterien erfolgreich mit spezifischen Frequenzen bekämpft werden können.

Anderseits hat man bei verschiedenen Beschwerden eine Besserung und gar Heilung erzielen können mit dem Einsatz von einer Kombination von verschiedenen Frequenzen. Mittlerweile ist die CAFL-Liste verfasst worden, die gegen 1000 Beschwerdebilder mit den entsprechenden empfohlenen Behandlungsfrequenzen auflistet. Die Beschwerdebilder sind nicht nur im physischen sondern auch im psychischen Bereich. So sind Frequenzkombinationen auf der Liste zu finden zum Beispiel für Abszesse und Afterjucken über Konzentrationsprobleme bis Wellness und Zöliakie.

Elektroherbalism - The Consolidated Annotated Frequency List (CAFL)

Die CAFL enthält die Frequenzen aus vielen Quellen in einer Liste zusammengefasst. Neben den anekdotischen Frequenzen, die nicht auf einer anderen Liste gefunden werden, enthält sie frühe von  Garvey sowie modernere Frequenz-Sets von Forschern wie Don Tunney von Resonant Light Technology und Michael Tigchelaar von TrueRife. Ein Problem mit dem CAFL ist, dass die Sätze für noch kleinere Krankheiten sehr lang sein können. Jedoch hat man alle Frequenzen aufgelistet  in der Hoffnung, daß mindestens eine in einem Satz treffend und wirksam  wäre.

Dr. Hulda Clark - ihre Thesen

Laut Clark können die genannten Parasiten, insbesondere dann, wenn im Körper chemische Lösungsmittel vorhanden seien, sich in allen Stadien im menschlichen Körper entwickeln und benötigen ansonsten notwendige natürliche Zwischenwirte nicht mehr. Diese Organismen würden dann direkt die Entstehung von diversen schweren Krankheiten verursachen und/oder begünstigen.

Bei Krebs seien ausnahmslos Parasiten, insbesondere Egel wie der Riesendarmegel die eigentliche Ursache der Krankheit. Karzinogene hingegen sind laut Clark lediglich eine mittelbare Ursache, da die Karzinogene des Fasciolopsis buskii und anderen Egeln erleichtern würden, sich in den betroffenen Stellen einzunisten und als Krebs zu wuchern. Ebenso sei die Ursache für AIDS eine durch das Lösungsmittel Benzol geschädigte Thymusdrüse. Auch hier spiele der Egel, der sich angeblich in der geschädigten Thymusdrüse ansiedle, eine weitere entscheidende Rolle, während der HI-Virus erst in einem späten Stadium auftauche und tatsächlich ein Virus des Egels sei, kein Menschenvirus. Die Alzheimersche Krankheit werde durch Darmegel und Toluol oder Xylol im Gehirn verursacht. Depressionen entstünden durch Hakenwürmer im Gehirn, Diabetes mellitus durch Pankreasegel. Ebenso listet Hulda Clark eine ganze Reihe weiterer Krankheiten auf, die jeweils durch eine Kombination von Egeln und Lösungsmitteln entstünden.

Royal Raymond Rife

Rife wuchs in Elkhorn, Nebraska auf und zog später nach San Diego, wo er zunächst eine Stelle als Chauffeur bei einer einflussreichen Familie annahm, die ihn später finanziell unterstützte. Er arbeitete sodann für ein deutsches Unternehmen für optische Geräte und begann, privat Lichtmikroskope und medizinische Behandlungsgeräte zu entwickeln und sich für Gesundheitsfragen, insbesondere Krebs, zu interessieren. Einige seiner Erfindungen ließ er patentieren und versuchte, diese zu vermarkten.

In den 1980er Jahren lebten Rifes Erfindungen wieder auf. Verschiedene Personen und Unternehmen nahmen sich der Erfindungen und Hypothesen von Rife an und es kam zu einer Vielzahl von Produkten auf dem alternativmedizinischen Markt.

Zu den heute unter dem Namen Rife vermarkteten Produkten zählen:
Plasmalampe und Beam Ray Geräte
Nachbauten des Universal Microscope
Rife machines: Geräte die eine schwache Wechselspannung abgeben, die therapeutisch zur elektromedizinischen Stimulation nutzbar wären

1960 wurde seine Entwicklungswerkstatt durchsucht und Teile der Laboreinrichtung wurden von den Behörden beschlagnahmt. Hintergrund waren Ermittlungen der Food and Drug Administration (FDA), die einige von Rife entwickelte Geräte als medizinische Geräte ohne Zulassung ansah. Es kam zu einem Prozess gegen Rife und seinen Mitarbeiter Crane. Rife selbst wurde verhaftet und auf Kaution freigelassen. Später floh er nach Mexiko, um einer Gefängnisstrafe zu entgehen, und kehrte erst 1964 zurück in die USA. Sein Mitarbeiter Crane wurde zu zehn Jahren Haft verurteilt, aber bereits nach drei Jahren freigelassen.

Laut Rife seien 75 % der von ihm bis dahin unbekannten Erreger nur bei ultraviolettem Licht sichtbar. Da UV-Licht jedoch für den Menschen unsichtbar ist, setzte er aus zwei Lichtquellen UV-Licht unterschiedlicher Wellenlänge ein und versuchte die Differenzfrequenz zwischen ihnen im Bereich der Wellenlängen des sichtbaren Lichtes sehen zu können. Zugleich glaubte er bestimmte Frequenzbereiche des Lichts (auch des ultravioletten Frequenzbereich des Lichts) identifiziert zu haben, die, wenn diese von außen zugeführt würden, bestimmte Mikroorganismen selektiv abtöten könnten. Hierbei käme es zu einem Resonanzphänomen zwischen diesen Organismen und der entsprechenden Wellenlänge (bzw Frequenz) des Lichts. Diese Resonanzfrequenz bezeichnete er als "Mortal Oscillation Rate".

Neue Erkenntnisse

Die Übertragung von Frequenzen geschieht nicht nur auf der physischen Ebene, sondern es handelt sich auch um “Information”. Meine Erfahrungen haben dies bestätigt. Die Reizstromstärke ist nicht unbedingt massgebend. In einem Fall bei einer sehr starken bakteriellen Infektion (Staphylococcus und Enterococcus) mit stark erhöhtem CRP und Nierenentzündungswerten habe ich mittels Radionik “nur” die entsprechenden Frequenzen “kommunizieret”. Zusätzlich habe ich die Frequenzen für “Allgemeine bakterielle Infektion”, “Immunschwäche”, “Nieren-Stimulation” und “Nieren-Tonikum allgemein” kommuniziert. Es hat hervorragend funktioniert

Die neue Generation der Reizstromgeräte

Wir verfügen heute über Geräte, die es uns ermöglichen, Frequenzen auf verschiedene Wege zu übertragen - mit Hand- und Fuss-Elektroden als Strom, mit Infrarot-Licht, mit Magnetfeldapplikatoren, mit Plasmalicht und auch in Kombination mit Licht und Edelsteinen.

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Risiken, Nebenwirkungen und Gefahren der Reizstromtherapie

Dies möchten wir nicht unerwähnt lassen, obwohl wir gemäss unseren neuen, persönlichen Erkenntnissen Reizstrom nur extrem schwach einsetzen. Wenn der Einsatz komplett kontraindiziert ist, haben wir immer noch die Möglichkeit, die Frequenzen als “Information” (s. oben) zu kommunizieren.

Bei unsachgemäßer bzw. inadäquater Anwendung der Reizstromtherapie können ernst zu nehmende Schäden hervorgerufen werden. So kann eine zu hohe Dosis Schädigungen der behandelten Hautareale sowie Durchblutungs- und Sensibilitätsstörungen (Missempfindungen) hervorrufen.

Eine Reizstromtherapie ist zudem kontraindiziert, wenn eine Schwangerschaft vorliegt, da das Verfahren während der Schwangerschaft kindliche bzw. fetale Missbildungen bedingen kann. Eine Kontraindikation ist ebenfalls zu stellen, wenn die zu behandelnde Person über einen Herzschrittmacher verfügt, da durch die Anwendung von Reizströmen die Funktionalität des Herzschrittmachers negativ beeinträchtigt werden kann. Liegen entzündliche Erkrankungen, Thrombosen, offene Hautareale, Metalle im Körper der zu behandelnden Person (Metallimplantate, Prothesen) und/oder eine ausgeprägte arterielle Durchblutungsstörung (u.a. Arteriosklerose) vor, sollte der Einsatz einer Reizstromtherapie ebenfalls genau überprüft oder gar ausgeschlossen werden.

Darüber hinaus ist bei Personen, die eine Insulinpumpe tragen, Herzrhythmusstörungen, fieberhafte Erkrankungen, eine erhöhte Blutungsneigung oder maligne (bösartige) Tumoren aufweisen, besondere Vorsicht bei der Anwendung von Reizströmen geboten. Bei Personen, die eine pathologische Angst vor elektrischen Strom aufweisen, ist eine Reizstromtherapie ebenfalls nicht angezeigt.    

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