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“Information” heisst das Zauberwort

Das Inergetix-System ist ein System zur energetischen und informativen Auswertung und therapeutischen Unterstützung. In den energetischen Komponenten werden alle in der Heilkunde bekannten Energieformen verwendet. Im informativen Aspekt wird die holografische Natur unserer Existenz genutzt, um Auswertungen und therapeutische Unterstützung ohne körperlichen Kontakt und Zeitverzögerung vorzunehmen. Dies beruht auf den neuen Entdeckungen des Global Scaling.

Geschichte und Wirkungsprinzip der Radionik (Informationsmedizin)

Die Radionik ist ein bioelektronisches Diagnose- und Therapieverfahren, obwohl es in einem gewissen Sinne nur bedingt "elektronisch" ist. Sie ist vor allem in den Vereinigten Staaten und England zu Hause. Die Berichte über die Radionik zeigen, dass sie eines der ungewöhnlichsten  Diagnose- und Therapieverfahren darstellt. Lange bevor die moderne Quantenphysik feststellte, dass jeder Stoff eine charakteristische Strahlung besitzt, waren schon Andere von dieser Tatsache überzeugt gewesen. Uralt ist die Vorstellung, dass von jedem Objekt eine Kraft, ein „Fluidum"“ (oder auch „Aura“) ausgeht, an dessen Eigenschaften man die Art des Objektes und seinen Zustand erkennen kann.

Um die Therapie mittels der Radionik zu verstehen, muss man wissen, dass jeder Stoff, jedes Material in jeder Potenz eine ganz bestimmte Schwingung hat. Diese Schwingung enthält die Information dieses Stoffes oder Materials. Wird nun ein Patient behandelt, kann man das gewählte Mittel (sei es ein Medikament, ein homöopathisches Mittel, eine auf die Krankheit des Patienten abgestimmte Nosode, oder ein anderes Heilmittel) radionisch herstellen und übertragen. Kurz gesagt: Radionik ist in der Lage, auf Felder mit elektromagnetischen Eigenschaften (oder homöopathisch ausgedrückt: Felder mit bestimmten Schwingungszuständen) zuzugreifen und zwar in beide Richtungen - sowohl durch Abfragen der Information eines solchen Feldes, z.B. eines Patienten, als auch durch Übertragung von Information (z.B. des homöopathischen Mittels Sepia D30) auf das Feld dieses Patienten oder auf ein für den Patienten bestimmtes neutrales Mittel (z.B. Tropfen oder Globuli). Es ist also beides, Therapie und Diagnose, möglich! Wobei man hier unter Diagnose versteht, was oder welche Mittel benötigt der Klient, um wieder in Balance zu kommen.

Behandlung mit der Radionik (Informations-Medizin)

Mit Hilfe der Radionik können Patienten auch behandelt werden, wenn Sie sich außerhalb der Praxis befinden. Die Heilschwingungen werden dann nicht direkt auf den Patienten übertragen, sondern auf ganz bestimmte Art und Weise "gesendet". Bisher waren solche Sendungen mit viel Handarbeit verbunden, die nun vom Computer übernommen werden kann. Mit Radionik werden die Patienten-Daten sowie nach Möglichkeit ein Bild des Patienten in seine Akte eingelesen. Je nach Diagnose wird dann ein Therapieprogramm festgelegt. Die vom Therapeuten  ermittelten  Therapeutika  werde in der Sende-Akte vermerkt und die Behandlungsdauer festgesetzt. Üblicherweise genügt eine Besendung über einige Minuten. Jetzt kann der Computer zu dem festgelegten Zeitpunkt das Bild und die Personalien des Patienten aus der Akte aufrufen und, mit den ausgewählten Therapeutika behandeln. Auf diese Weise können viele Patienten jeden Tag radionisch behandelt werden. Um dies besser zu verstehen, muss man einiges über die Erkenntnisse der modernen Physik wissen, die auch eine Erklärung darstellen für Erscheinungen, die uns bis anhin unerklärlich oder gar „blödsinnig“ erschienen. Um Informationen zu übertragen braucht man nur das “Ziel” genau zu definieren und danach eine Verbindung herzustellen. Die persönlichen Daten des Zieles (bei Menschen: Name, Vorname, Geburtsdatum und Geburtsort) sind einzigartig auf der Informationsebene. Sie sind zusammen wie eine Natel-Nummer. - sie gibt es auch nur einmal! Die persönlichen Daten sind die “Adresse” auf der Informations-Ebene. Beim Bild geschieht die Verbindung auf anderer Art. Genau wie das Atom das uns als kleinstes Teil der Materie bekannt ist (oder so war es bis vor kurzem), ist der kleinste Teil von Licht ein Photon. Es ist auch wissenschaftlich bewiesen, dass ein Photon in der Lage ist sich zu teilen und dass es „Zwillingsphotonen“ gibt. Durch die Forschung auf diesem Gebiet ist weiter belegt, dass Zwillingsphotonen ständig in Kontakt miteinander sind und bleiben und gar Informationen austauschen - gleichgültig wie gross die Entfernung ist. Jedes Photon weiss über seinen Zwilling genauestens Bescheid. Wir haben sicher alle schon mal über die „primitiven“ Urvölker geschmunzelt, die sich geweigert haben sich fotografieren zu lassen. Ihr Argument, dass ein Teil von Ihnen oder gar Ihre Seele danach „im schwarzen Kasten sei“ schien uns ein Beweis für ihre Ungebildenheit und Naivität zu sein. Was wir aber beim Sehen als Bild wahrnehmen ist nicht anderes als ein Zusammensetzung von Millionen von Photonen. Eine Fotographie besteht aus nichts anderem als - zumindest zum Teil - Zwillingsphotonen des aufgenommenen Objektes.  Dies alles erklärt warum es möglich ist, einen Patienten über seine Fotografie zu behandeln.

Was ist Informationsmedizin?

Im Heilen gibt es viele Phänomene, die nicht von Menge, Raum und Zeit bestimmt werden. Diese Phänomene und die dazugehörigen Behandlungsmodalitäten liegen außerhalb der modernen Medizin, da sie von der Physik des 19. Jahrhunderts nicht behandelt oder erklärt werden. Mit den Konzepten und Theorien der heutigen Physik können viele jedoch erklärt werden und sind sogar zu erwarten. Manche fallen jedoch noch nicht einmal in den Rahmen, mit dem sich die moderne Physik beschäftigt, da sich diese Phänomene auf den lebenden Organismus beziehen. Beispiele für die Modalitäten der Informationsmedizin sind die Homöopathie, Psychologie, Emotional Freedom Technique, Fernheilung, Heilen durch Gebet, Radionik, Neue Homöopathie nach Körbler, Familienkonstellationen und viele mehr.

Wie wurde die Informationsmedizin entwickelt?

Der Einsatz von Informationen in allen Formen, wie Worte, Zeichen, Symbole, Rituale, Bilder, war schon immer ein wichtiger Teil der Medizin und selbst in der moderne Medizin sind sie noch immer eine wichtige Komponente, auch wenn dies nicht erkannt oder als Placebo abgetan wird. Mit der Homöopathie wurde entdeckt, dass selbst Lösungen oder Zuckerpillen, die weder die Originalsubstanz noch eine sonst bekannte Energie enthielten, ein Heilungspotential haben. Dies war die erste systematisch entwickelte Form der Informationsmedizin in der jüngsten Geschichte. Dann wurden im letzten Jahrhundert elektrische Geräte zur Diagnose und Behandlung entwickelt, von denen fälschlicherweise angenommen wurde, dass sie auf energetischen Grundlagen beruhten, wie z. B. Radiotechnologie. In Wirklichkeit waren sie jedoch informativer Natur, wie die Radionik und – erst seit sehr kurzer Zeit – computergesteuerte Systeme wie die QXCI- und CoRe-Systeme.

Wie unterscheiden sich die Gesetze der Information von denen der Energie und Materie?

Es gibt viele informative Modalitäten, die verschiedene externe Formen verwenden und meist fälschlicherweise als energetisch angesehen werden (siehe oben). Von Standpunkt der aufkeimenden Wissenschaft der Informationsmedizin haben sie jedoch alle gemeinsam, dass sie zur Diagnose und Heilung weder Substanz noch Energie verwenden und stattdessen auf den Prinzipien der Information beruhen. Neben den Ebenen der Materie und Energie bilden Informationen eine dritte Existenzebene, die von eigenen Gesetzen gesteuert und beherrscht wird. Diese unterscheiden sich in mehrerer Hinsicht von denen der Materie und Energie. Materie und Energie können ineinander umgewandelt werden oder in Kombination miteinander auftreten. Auch Informationen können in Energie umgewandelt werden und umgekehrt, und in den meisten Fällen wird Information über Energie transportiert. Es zeigt sich auch ein neuer Aspekt, den die Biowissenschaften und Heilpraktikern verwenden, der jedoch von der modernen Physik nicht anerkannt wird (mit Ausnahme des Global Scaling); nämlich, dass Informationen ohne Energie übertragen werden können. Dies ist möglich, da reine Informationen nicht von Raum und Zeit bestimmt werden.

Wie funktioniert Informationsmedizin?

Da es verschiedene Formen der Informationsmedizin gibt, ist eine allgemeingültige Erklärung schwierig. Vielleicht ist eine Analogie am anschaulichsten. Wie Computer werden Menschen hauptsächlich durch etwas gesteuert, das Software gleicht. Wie wir wissen, ist Software die häufigste Quelle für Probleme und Fehlfunktionen bei Computern. Die moderne Medizin weiß bisher jedoch nichts von diesem Aspekt der Gesundheit und Krankheit und glaubt, dass alle Krankheiten mit Substanz oder Energie behandelt werden können. Sehr generell und in Analogien gesprochen gibt es viele Krankheiten, die heute fälschlicherweise als Probleme angesehen werden, die von biochemischen Störungen herrühren. Tatsächlich handelt es sich jedoch um Regulierungsprobleme, die von der Software im lebenden Organismus ausgelöst werden. Dazu gehören z. B. Erkrankungen, die auf fehlenden Informationen, falschen Informationen, unbrauchbaren Informationen und veralteten Informationen beruhen. Das Leben beruht auf ständigen Informationsänderungen und der Anpassung von Informationen. Genauso, wie wir Nahrung verdauen und umwandeln und Abfallstoffe ausscheiden müssen, müssen wir auch Informationen verdauen und umwandeln und die Abfälle ausscheiden. Wenn dieser Prozess an einem beliebigen Punkt unterbrochen wird, ist Krankheit die Folge. Informationsmedizin ist der Einsatz von Methoden, mit denen informative Störungen ausgeglichen werden können.

Was ist Energiemedizin?

Zur Energiemedizin gehören alle Modalitäten, die für die Behandlung oder Diagnose eine beliebige bekannte Energieform verwenden. Die moderne Medizin verwendet Energie hauptsächlich zu Diagnosezwecken, z. B. Röntgenaufnahmen, Thermometer, Elektroenzephalogramme (EEG), Elektrokardiogramme, Ultraschall oder Magnetresonanztomographie (MRI).

Von der konventionellen Medizin wird zur Behandlung Energie nur selten verwendet, z. B. Licht zur Behandlung von SAD oder Klang zur Beseitigung von Gallensteinen, Strahlentherapie zum Zerstören von Krebszellen und Kälte für Kompressen. Energieformen wie Elektrizität, Magnetismus und Farbe werden hauptsächlich in komplementären Technologien wie dem Inergetix-CoRe-System verwendet.

Bei welchen Krankheiten kann Energiemedizin helfen?

Wir wissen, dass Krankheit und Gesundheit auf vielen Faktoren beruht und genauso können chemische, energetische und informative Erkrankungen bei verschiedenen Personen sehr verschiedene Gründe, Zusammensetzungen und Heilungsmöglichkeiten haben, auch wenn sie nach außen hin ähnlich aussehen. Daher ist es nicht möglich, eine Liste von Erkrankungen anzuführen, für die Energietherapie immer erfolgreich ist. Es gibt jedoch gewisse allgemeine Richtlinien, die auf die Erkrankungen hinweisen, die mit größerer Wahrscheinlichkeit auf eine Energiebehandlung ansprechen. Dies sind z. B. Erkrankungen, die von Müdigkeit begleitet werden, Erkrankungen, für die in Labortests keine Ergebnisse erkennbar sind, Erkrankungen mit Symptomen, die plötzlich auftreten und verschwinden und viele andere Zeichen, die einem geschulten Therapeut als Hinweis dienen, dass energetische Modalitäten geeignet sind.

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